Sport

Volleyball

Die Sportart Volleyball besitzt eine lange Tradition am Gymnasium Bad Aibling. Kein Wunder, denn die Lehrermannschaft (VC Eder Stüberl e.V., siehe Bild) ist vielfacher oberbayerischer und bayerischer Meister. Jahrelang wurde (und teilweise wird) auch den Schülern im Rahmen des differenzierten Sportunterrichts die Möglichkeit gegeben Volleyball zu erlernen bzw. ihre Fähigkeiten zu verbessern. Unzählige Male stellten unsere Mannschaften den Kreis- und Regionalsieger und wurden erst von den späteren  Landes bzw., Bundessiegern aus Dachau, Lohof oder Grafing im Bezirksfinale gestoppt.

Die Hauptattraktion  ist und bleibt Beachvolleyball auf unseren herrlichen zwei Anlagen. In den Sommermonaten wird im Sportunterricht aber auch in der Freizeit der Sand kräftig umgegraben. Den Schülern eröffnen sich durch die weiche Unterlage viele neue Möglichkeiten die Bälle abzuwehren: ein im Flug abgewehrter Schmetterball ist nun kein Problem mehr, die Landung ist auf alle Fälle sanft. 

Badminton

Auch die Sportart Badminton hat an unserer Schule eine lange Tradition. Der erste Kontakt der Schüler mit dieser faszinierenden Sportart findet bereits in der  Unter- und Mittelstufe statt, in der in sog. "Schnupperstunden" grundlegende technische Elemente wie Aufschlag und Clear sowie der Grundgedanke des Spiels vermittelt werden. In der Oberstufe schließlich wird die Sportart als Wahl- oder Nebensportart angeboten. Ein Fingerzeig für die große Begeisterung der Schüler sind die hohen Belegungszahlen der Grund- und Leistungskurse Badminton. Eine sinnvolle Wahl, denn Badminton ist später im Studium als Ausgleichssportart sehr verbreitet. Gut ist, wenn man dann auf Grundkenntnisse aus den Schuljahren zurückgreifen kann.

Der Glanzpunkt einer Badminton-Schulaison bildet die alljährlich ausgetragene  Badmintonnight, die traditionell kurz vor Weihnachten stattfindet. Nachdem die Anmeldeformalitäten (Übergabe und fachgerechte Überprüfung eines Tellers mit selbst (!) gebackenen Plätzchen) unbürokratisch abgewickelt werden, treffen die für diese Nacht angemeldeten und qualifizierten Schüler der Oberstufe in Einzel-, Doppelspielen oder in einem Teamwettbewerb aufeinander. Alle Jahre wieder lassen sich die Herren Ortwein und Lexa höchst komplizierte, aber gleichwohl interessante und zeitlich ausgewogene Spielpläne einfallen, die, wenn man sie erst einmal verstanden hat, höchsten Spielgenuss garantieren. Nachdem in den ersten Jahren (seit 2000) Einzelwettbewerbe im Vordergrund standen, bei denen nach einer Gruppenphase im Double-Out-Verfahren die Finalisten ermittelt wurden, spielen in diesem Jahr neun Teams, bestehend aus je drei Jungs und zwei Mädels, in einem Herren-, einem Dameneinzel, drei Mixed- und einem Herrendoppel gegeneinander. Und wenn spät in der Nacht alle Muskeln schmerzen, das letzte Plätzchen gegessen, der letzte Smash geschlagen und die tollen Preise und Urkunden vergeben werden, dann spendet die aus dem angloamerikanischen Raum stammende Überlegung Trost und Zuversicht für eventuelle Misserfolge: ,,Ä bad match at badmintonnight is better than a good lesson at school!"